Freiland

Schmuckhof


Er ist als formale Anlage abgesenkt und dem Institutsgebäude vorgelagert.



Er öffnet sich über eine große Freitreppe nach Süden zum Café hin. Neben der Freitreppe ist ein Weg für Rollstuhlfahrer.

Die beiden rechteckigen Beetsysteme werden durch das Seerosenbecken getrennt, das an seinen vier Ecken durch mächtige Gunnera-Stauden markiert wird.
Trockenmauern, die mit Polsterpflanzen und Zwergsträuchern besetzt sind, fassen die Anlage ein. Im nordöstlichsten Abschnitt steht vor den Mauern eine bemerkenswerte Sammlung von Strauchpfingstrosen.




Der Schmuckhof wechselt im Laufe der Jahreszeiten besonders stark sein Gesicht. Nach dem Frühjahrsflor wird neu bepflanzt.


Auf die bunten Sommerblumen folgen im Spätsommer die prächtigen Dahlien mit ihrer üppigen Blüte.

Blick in den Schmuckhof (Foto-Webcam)

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